Extras: Das Team


An erster Stelle sei hier mein Literaturagent Michael Wenzel von der Editio Dialog Agency genannt. Er glaubte an "Sarania" und mich; half mir, das Manuskript zu verbessern, stand mir bei wichtigen Fragen immer zur Verfügung, und brachte es beim UB-Verlag unter.


Ein großer Dank geht an meinen unermüdlichen Verleger Ulrich Burger. Der Traum, "Sarania" zu veröffentlichen, wurde durch ihn Wirklichkeit. Wer Bücher verlegt, eine eigene Buchmesse organisiert und nebenbei nicht die Nerven verliert, muss eine unglaubliche Energie besitzen. Respekt, Uli!


Neben meinem Agenten und Verleger danke ich folgenden Personen des "Sarania"-Teams:


Thomas Orgel von SpessartGrafik für ein rundum gelungenes und ansprechendes Buchcover. Abgesehen davon, dass ich von Grafik und Design keine Ahnung habe, hätte ich mir kein passenderes Titelbild vorstellen können. Fasziniert mich immer wieder aufs Neue, großen Dank dafür!


Tristan Serences für die "Sarania"-Buchtrailer, die meinen Erwartungen nicht entsprechen, sondern sie bei Weitem übertreffen!


Yulia Mouraviova für wunderbare Druckvorlagen und designtechnische Beratung. Visitenkarten, Flyer und Plakate sind ganz nett, aber ohne entsprechende Illustration doch relativ blass ;) Danke, Lia!


Der Plattenfirma MusicDIRECTOR GmbH für die Lizenzvergabe des Songs "Angels Will Rise" – Titelmelodie der beiden "Sarania"-Buchtrailer.


Der US-amerikanischen Musik-Produktionsfirma Audiomachine für die Lizenzvergabe des Songs "Guardians at the Gate" - Titelmelodie des Buchtrailers von "Sarania – Das verschollene Volk". Thank you, California! Thank you, Los Angeles!


Marius Kreuder für unermüdlichen Einsatz und sein technisches Know-How, das es ermöglichte, ein handschriftliches Konzept in eine funktionsfähige Website zu verwandeln. Gracias!


Stefan für wahnsinnig intensive Recherchen bezüglich Musiklizenzen, YouTube- und Facebook-Logos. Ohne ihn wäre mir vermutlich irgendwann der Kopf geplatzt. Danke, Stefan!


Agostino Kranhold – meinem italienischen Fotografen – für ein atemberaubendes Foto-Shooting, Kaffee und ermutigende Worte. Falls ihr gelungene Porträtfotos benötigt, lege ich euch sein Studio ShootingStar ans Herz. Mille grazie!


Der Band Flying Pain, die mich bei meiner ersten offiziellen Lesung in Mönchengladbach musikalisch unterstützte. Ein bis heute unvergesslicher Abend! Danke, Bene! Danke, Huwer! Hoffe, ihr feiert noch viele musikalische Erfolge! Wir machen noch mal was zusammen!


Und schließlich danke ich den Menschen aus meinem persönlichen Umfeld, die für mich einen ebenso hohen Stellenwert besitzen wie das "Sarania"-Team. Ich danke:


Jens Hinz, meinem ehemaligen Erdkundelehrer. Er war einer der ersten, der etwas von mir las – meine "Real Life – Kurzgeschichten" – und mich in meinem Drang zum Schreiben bestärkte. Danke für Ermutigungen, Anregungen und Buchempfehlungen!


Ursula Jiménez und dem Büro Binational in Düsseldorf. Als es darum ging, einen Ort zu finden, um an der "Sarania"-Homepage zu arbeiten, stellte sie mir die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung. Muchas gracias!


Leander Breithausen, einem großartigen Menschen, Fußballer und Beachsoccer-Spieler. Danke für legendäre Duelle und die letzten Worte, die du mir mit auf den Weg gegeben hast. Ci vediamo!


Martin Bernards, meinem trinkfesten Kumpel. Seit der Mittelstufe muss ich den Kerl ertragen, aber ohne ihn geht´s einfach nicht. Danke für anregende Gespräche über Literatur und legendäre DVD-Abende! Inkibinki!


Marion Kledtke, meinem "Tantchen" aus dem Saarland. Sie las das Manuskript zu "Sarania – Das Vermächtnis der Magier" als zweite und beurteilte es so wohlwollend und kritisch zugleich, wie ich es mir nicht hätte träumen lassen. Danke für scharfsinnige Anmerkungen/Verbesserungsvorschläge, nie nachlassenden Humor und das unverwechselbare Feedback in Form von Klebezetteln!


Ingeborg Kledtke, der besten Oma der Welt! In ihrem Haus schrieb ich die ersten Zeilen von "Sarania" und beendete die Urfassung des ersten Teils. Hier begann es. Hier komme ich zur Ruhe. Hier liegt die einzige Konstante in meinem Leben. Danke für das gute Essen, für Kefir und leckeren Kaffee, für ein Gefühl von Heimat!


Frank Kledtke – Taufpate, Trinkgenosse, Mentor, Gefährte. Über meinen Onkel ließe sich ein eigenes Buch schreiben. Was soll man über ihn noch sagen? Mir bleibt an dieser Stelle nichts zu sagen, außer: Danke für grenzenlosen Optimismus, unvergessliche Fahrten und Ausflüge, Köstritzer und Krombacher. Und den größten Dank für den Zeitungsartikel vom 15. November 2008, ausgehändigt mit den Worten: "Den behältst du, bis dein erstes Buch veröffentlicht wird..." Jetzt ist es soweit. Darauf einen Schluck Köstritzer!


Leon Kledtke, meinem Bruder – für Zuversicht, Humor und trockene Sprüche. Und dafür, dass ich zwei von ihm erdachte Namen geklaut und für mein Buch verwendet habe. Muss ich irgendwann wieder gutmachen...


Judith Kledtke, meiner Mutter. Ihr verdanke ich, was ich heute bin. Danke für das Vertrauen in meine Fähigkeiten, für die Bereitschaft, mich meinen Weg gehen zu lassen. Danke für die Dinge, die du leistest, für deine Stärke, ohne die ich nicht so weit gekommen wäre, Danke für Rotwein und Süddeutschland. Danke für alles!


Und ganz zum Schluss danke ich Eric Simon Theißen, meinem besten Freund. Seit zwölf Jahren begleitet er mich auf meinen – oft unergründlichen – Wegen. Er kennt mich so gut wie kein anderer. Er hat "Sarania – Das Vermächtnis der Magier" als Erster gelesen. Er war der Erste, der mir geholfen hat, es zu verbessern. Er war in den entscheidenden Momenten dabei. Wir haben zusammen angefangen zu schreiben (Zeitungsartikel, Fußballberichte und natürlich unser unvergessliches Frühwerk 'Der Herr der Tüten') und schreiben heute noch. Wir haben viel Scheiße gebaut und viel Scheiße erlebt. Einen besseren Kumpel als Eric kann man sich nicht wünschen. Wir verstehen uns blind. Ich habe seine Höhen und Tiefen miterlebt. Er hat meine Glanzpunkte und meine dunkelsten Stunden miterlebt. Er ist der Einzige, der mir in atemberaubenden Fifa-Duellen standhält und ab und an sogar gegen mich gewinnt. Ich liebe es, mit Worten zu spielen, aber einem wirklich guten Freund – den man im Leben nur einmal findet – können Worte kaum gerecht werden. No estoy nada sin ti, amigo!